Du weißt, dass ein Blog wichtig wäre. Du hast es dir schon mehrmals vorgenommen. Vielleicht hast du sogar schon angefangen und ein, zwei Artikel geschrieben, und dann kam der Alltag: Kundenprojekte, Rechnungen, der nächste Workshop. Der Blog bleibt liegen. Und mit ihm die Chance, dass Menschen dich finden, die genau das suchen, was du anbietest.
Wenn das nach dir klingt: Du musst das nicht selbst lösen. Dafür gibt es die Option „Blogartikel schreiben lassen“.
Bringt ein Blog überhaupt etwas?
Blogs sind nicht tot. Ganz im Gegenteil, sie sind im Moment wichtiger als je zuvor. Gerade, weil KI-Texte inzwischen jeder produzieren kann. Was KI allerdings nicht kann: die konkreten Fragen deiner Zielgruppe beantworten und dabei klingen wie du.
Dazu kommt, Menschen googeln längst nicht mehr nur. Sie fragen ChatGPT, Perplexity, Gemini. Und genau diese Systeme bevorzugen Inhalte, die klar strukturiert sind, Expertise zeigen und konkrete Fragen beantworten. Wer heute hilfreiche Blogartikel veröffentlicht, erhöht nicht nur seine Chancen bei Google, sondern auch darauf, in KI-Antworten aufzutauchen.
Ein Artikel, den du heute veröffentlichst, kann nach drei Jahren noch Besucher auf deine Website bringen. Ohne, dass du dafür nochmal einen Finger rührst. Ein gut geschriebener Blogartikel arbeitet langfristig für dich, und das ist keine Behauptung.
Inhalte, die heute veröffentlicht werden, bauen also Autorität über Jahre auf, nicht über Wochen. Erste Ergebnisse im organischen Traffic sind dabei meist nach drei bis sechs Monaten sichtbar, signifikante Steigerungen nach sechs bis zwölf Monaten. Anders als eine bezahlte Anzeige, die aufhört zu funktionieren, sobald das Budget endet, hat ein Blogartikel kein Ablaufdatum.
Quellen: Ahrefs-Studie, Matthias Klenk
Laut Ahrefs (Mai 2025)
Die durchschnittliche Seite auf Platz 1 bei Google ist fünf Jahre alt. Erste Ergebnisse im organischen Traffic sind meist nach 3 bis 6 Monaten sichtbar.
Ein Blogartikel, der wirklich etwas bringt, schreibt sich nicht nebenbei
Das ist keine Übertreibung. Ein Text, der bei Google gefunden wird und Vertrauen aufbaut, braucht:
All das geht nicht mal ebenso. Das ist Handwerk. Und wie jedes Handwerk braucht es Zeit, bis man es wirklich gut beherrscht. Zeit, die du als Soloselbstständige:r oder kleines Unternehmen sinnvoller einsetzen kannst.
Wusstest du?
Viele Blogartikel scheitern nicht am Thema, sondern an der Umsetzung. Themen werden ohne Suchbedarf gewählt, Inhalte bleiben zu oberflächlich und SEO fehlt komplett. Der Artikel ist zwar online, wird aber nicht gefunden.
Was passiert, wenn dein Blog brachliegt
Du postest auf Instagram, LinkedIn, vielleicht auch auf TikTok. Heute funktioniert es, morgen nicht mehr, weil der Algorithmus wechselt oder deine Beiträge plötzlich nur noch drei Personen ausgespielt werden, von denen zwei Bots sind und einer dein ehemaliger Berufsschullehrer.
Die Plattformen gehören nicht dir. Dein Blog hingegen schon.
Ein Artikel, der eine echte Frage deiner Zielgruppe beantwortet, baut mehr Vertrauen auf als dreißig Instagram-Posts zusammen. Menschen, die dich über einen Blogartikel finden, kommen mit einem Grundvertrauen zu dir. Sie haben gesehen, dass du weißt, wovon du redest.
„Aber ich könnte das doch selbst schreiben …“
Das geht … Aber willst du das wirklich?
Wenn du für einen Blogartikel inklusive Recherche, Schreiben, Überarbeiten und Formatieren acht bis zehn Stunden brauchst: Wie viele solcher Stunden hast du pro Monat übrig? Und wie viel ist deine Zeit wert, wenn du sie stattdessen mit Kundenprojekten verbringst?
Für viele Selbstständige ist das Blogartikel schreiben lassen schlicht die wirtschaftlichere Entscheidung. Nicht weil sie es nicht könnten, sondern weil ihre Zeit woanders wertvoller ist.

Dazu kommt: Texte für sich selbst zu schreiben, ist verdammt schwer. Du bist zu nah dran. Du weißt zu viel und vergisst dabei, was deine Zielgruppe noch nicht weiß. Wenn du täglich in deinem Business steckst, weißt du irgendwann nicht mehr, was für Außenstehende eigentlich erklärt werden muss. Eine externe Perspektive macht dort einen echten Unterschied.
Für wen sich Blogartikel schreiben lassen lohnt
Dieses Angebot ist nicht für jeden. Es passt zu dir, wenn du dich in einem dieser Punkte erkennst:
Erkennst du dich in einem dieser Punkte wieder? Schau, wie die Zusammenarbeit konkret aussieht.
Was du bekommst, wenn du Blogartikel schreiben lässt
Der Prozess beginnt mit einem Kennenlern-Call. Kein oberflächliches Briefing, sondern ein echtes Gespräch: Wer bist du, wen willst du erreichen, wie sprichst du normalerweise?
Danach kommt ein durchdachter Fragebogen, der sicherstellt, dass wirklich in deiner Welt geschrieben wird.
Themen bringst du entweder selbst mit oder ich übernehme die Recherche: Was beschäftigt deine Zielgruppe? Wonach suchen siegerade?

Dann entsteht der Artikel: rund 1.500 Wörter, mit suchmaschinenfreundlichem Aufbau, Keyword-Recherche und Überschriften, die sowohl Menschen als auch Google ansprechen.
Du bekommst zwei Feedbackrunden. Am Ende steht ein fertiger Artikel, bereit zur Veröffentlichung, als Google Doc, Word oder Pages.
… mehrere Ratgeberartikel und weitere Textformate geschrieben und uns damit wirklich Arbeit abgenommen. Sie denkt sich schnell in neue Themen ein, stellt die richtigen Rückfragen und bringt Inhalte dann so auf den Punkt, dass sie fachlich korrekt und gleichzeitig für die Zielgruppe gut verständlich sind.“
Björn Kolbmüller von Jacasa
Was kostet es, Blogartikel schreiben zu lassen?
Die Kosten für einen Blogartikel hängen immer vom Umfang ab.
Einen Einzelartikel bekommst du bei mir ab 240 €, inklusive Kennenlern-Call, Fragebogen, Keywordrecherche, SEO-Struktur, Schreiben und zwei Feedbackrunden.
Wer regelmäßig sichtbar werden will, kann mit einem Retainer planen:
Der Vorteil: Du planst einmal und dann läuft es. Kein monatlicher Neustart, keine Lücken im Blog. Wenn du bedenkst, dass ein selbstgeschriebener Artikel acht bis zehn Stunden oder mehr deiner Zeit kostet, relativiert sich der Preis schnell.
Alle Details zu den Paketen und Ablauf findest du hier.
Ein Blogartikel arbeitet nicht nur einmal
Der größte Denkfehler beim Thema Blog ist: „Das ist nur ein einzelner Artikel.“
Zwei Artikel im Monat. Nach sechs Monaten hast du zwölf Texte, die gefunden werden, Fragen beantworten und Vertrauen aufbauen, während du gerade einen Workshop hältst oder eine Rechnung schreibst.
Das ist der Unterschied zu einem Instagram-Post, der nach 48 Stunden vergessen ist.
Ein Artikel, viele Kanäle
Aus einem Blogartikel entstehen: LinkedIn-Posts, Newsletter, Instagram-Inhalte, FAQ-Seiten. Du produzierst einmal, nutzt es mehrfach.
Welche Rolle spielt KI beim Schreiben?
KI ist bei mir kein Schreibwerkzeug, sondern ein Recherche- und Strukturierungswerkzeug. Die Texte schreibe ich immer selbst, denn strategisches Denken, deine Markenstimme und klare inhaltliche Einordnung kann KI nicht übernehmen.
Wenn ein Text fertig ist, lasse ich die KI Feedback geben. Was ich davon umsetze, entscheide ich dann mit meiner Erfahrung. Nicht alles, was die KI vorschlägt, funktioniert in der Praxis. KI-generierte Inhalte ohne echten Mehrwert werden übrigens von Google abgestuft. Und Menschen merken es auch.
Agentur oder Freelancer: Was passt zu dir?
Wenn du viele Texte in kurzer Zeit brauchst, weil du gerade eine neue Website aufbaust, kann eine Agentur sinnvoll sein, denn sie hat mehr Kapazitäten.
Wenn du als Soloselbstständige:r oder kleines Unternehmen mit ein bis zwei Artikeln im Monat anfangen willst, ist ein:e Freelancer:in die bessere Wahl. Es ist persönlicher, näher an deinem Business dran und mit Zeit, sich wirklich in dein Thema einzudenken.
Texterplattformen, bei denen du sehr wenig zahlst, sind nicht zu empfehlen. Ich spreche aus eigener Erfahrung: In meinem Job als Online-Marketing-Managerin habe ich selbst Texte über solche Plattformen bestellt und sie jedes Mal überarbeiten müssen. Der vermeintliche Kostenvorteil verschwindet, sobald du selbst Hand anlegen musst.
Du willst sichtbar werden, ohne dich dabei zu verausgaben
Schreib mir eine E-Mail und wir schauen ganz ohne Druck, ob und wie ich dir helfen kann.
Häufige Fragen: Blogartikel schreiben lassen
In der Regel sind es ein bis zwei Wochen, inklusive Recherche, SEO-Grundlagen, Schreiben und Feedback. Im Retainer plane ich Inhalte langfristig ein, sodass sie zu einem festen Termin fertig sind.
Nein. Du kannst Themen mitbringen oder die Recherche komplett abgeben.
Grundsätzlich ja. Aber auch bei bestehenden KI-Texten ist der Aufwand ähnlich hoch wie bei einer Neuerstellung. Hier entscheide ich im Einzelfall.
So oft wie möglich, damit es mehr Möglichkeiten gibt gefunden zu werden. Meistens reichen zwei bis vier Artikel im Monat aus. Entscheidend ist aber nicht nur die Menge, sondern auch Relevanz, Kontinuität und Aktualität.
Vor allem für Soloselbstständige, kleine Unternehmen, Dienstleister:innen und beratende Berufe. Also überall dort, wo Vertrauen und Expertise kaufentscheidend sind. Schreib mir, wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Thema passt.
